ich habe auf meinem Blog hier immer sehr viele Kliks.


Dankbar wäre ich, damit ich etwas Übersicht habe,

wenn DU mir auf den Kontakt

eine kurze Message schicken würdest

und jetzt im Moment sind wir in Porto Viejo und fahren morgen nach Panama

23.1. - 27.1.23

In La Fortuna kamen wir in der Dunkelheit an. Das für 2 Nächte vorgebuchte Hotel sah in der Dunkelheit etwas komisch aus, doch am anderen Morgen entpuppte es sich zu einen kleinen botanischen Garten.
Der 24. war für Alex und mich ein Realxtag während Renate und Therese eine Arenalwandertour machten.
Dann der25.Jan. Auf diesen Tag habe ich mich besonders gefreut. Die heissen Quellen vom Hotel Baldi.
Das Baldi ist ein Muss, wenn man in la Fortuna ist.
Für ganze 135$ kann man hier übernachten mit super Frühstück. Die ganze wunderschöne Anlage darf man ab 09.00 morgens bis um Mitternacht und am nächsten Tag ab 06.00 bis um 22Uhr benutzen.
Die vielen verschiedenen Pools mit frischem Quellwasser sind zwischen 20° und 48° heiss.
Einfach toll.
Von La Fortuna bis San Jose sind es nur gerade mal ca.120 km, aber wir wollten noch zum Vulkan Poas. Das war eine ziemlich anspruchsvolle Strasse die sich nach der riesigen und fruchtbaren Ebene, steil den Berg hoch schlängelte. In der Nähe des Einstiegs übernachteten wir. Es war unglaublich kalt hier auf 1800m üM. Aber die Hotelzimmer hatten Chemineé und das Feuer machte das Ganze doch noch recht kuschelig nach dem Nachtessen mit warmer Jacke.
Früh am Morgen gings dann los auf den Vulkan. Doch leider nur bis zum Eingangshäuschen. Einmal mehr war ein Vulkan geschlossen wegen sehr dichtem Nebel und starkem Wind. Obwohl es am Morgen Anzeichen machte dass sich der Himmel wolkenlos zeigen will.
Hallo San José wir kommen.
Hier gibt es nicht viel zu sagen, ausser, dass wir eine spektakuläre Wohnung im 5. Stock hatten.
(Bilder)

20.1.23 bis 24.1.23

Am 20.1. dann quälten wir unser Auto viele Km den Berg hinauf nach Montevere.
Als wir oben ankamen frohren wir Wärmeverwöhnten. Denn es hatte hier auf ca1600m nur noch 18°.
Mit einer spannenden Kaffee, Schoggi und Zuckerrohr Erklärungen und weitere interessante Sightseeings neigte sich der erste Tag dem Ende zu.
Am zweiten Tag war der lustige Spaziergang über die spektakulären Hängebrücken, welche über die Urwaldbäume gespannt sind, für Alex eine grosse Herausforderung. Er hat mit anfänglich weichen Knien seine Höhenangst überwunden. Bravo Bravo.👍👍👍
Wir drei Frauen stiegen anschliessend in Sitzgurten für den Seilpark. Über 2 Stunden fegten wir an den 13 verschiedenen Drahtseil-Trails durch und über die riesigen Bäume. Auf Letzten flogen wir sogar auf dem Bauch 1,5km über den Urwald. Maaaan war das ein riesen Spass.

Am 23. fuhren wir schon um 9Uhr weiter Richtung Arenalsee nach Fortuna. Eigentlich sind es nur 110km, aber wir kamen erst bei Dunkelheit an. Auf dem Weg gab es doch soooo viel spannendes zu entdecken. (Fotos)

15.1.23 bis 19.1.23


3Tolle Umzüge durchs Dorf, Pferdeparaden und eine mega Stimmung füllten das Dorf schon am Mittag. Überall spielten die typischen Marimbas und die Pferde tanzten dazu. Auch die Blechmusiker versuchten, zum Teil überlaut, ihr Können zu zeigen. Die Stimmung stieg von Stunde zu Stunde.
Am Abend dann das Highlight. Das Bullriding. In der Arena sind viele Leute, hauptsächlich Männer. Sie warten bis das Tor aufgeht und der Bulle mit dem reitenden Mann hinein rast.
Nach kürzerer oder längeren Zeit fliegt der Reiter runter und der Bulle rennt den mutprobenden Männern nach.
Was für ein Spass😄😄😅
Uuuund die Männer füüüühlen sich soooo stark.
Naja ab und zu kommt auch mal einer drunter. Aber die stehen immer wieder auf ... daaas ist ja die Herausforderung😀😀😀
Nach ein paar Minuten werden die Stiere dann von 3 Cowboys geschickt mit dem Lasso wieder eingefangen und rausgeführt. (fähre Sache)



ab dem 6.1.23

Zu viert mit 4 Koffern fuhren wir am Sonntagmorgen mit unserem Auto Richtung Norden nach Puntarenas.
Eigentlich wollten wir die Fähre nehmen, aber die Zeiten passten, nicht darum fuhren wir auf der Strasse Richtung Nicoya und weiter nach Samara.
Im Hotel Locanda in Samara genossen wir den wunderschönen Beach. Falls jemand mal an diesem Strand geht, das Hotel Locanda ist das Beste hier direkt am Strand. Es ist der einzige Strand den ich je gesehen habe, an dem man Sonnenaufgang UND Sonnenuntergang über das Meer sieht. Im warmen Meer die Wellen geniessen macht immer Spass.
Nach drei schönen und ruhigen Tagen zogen wir weiter nach Nicoya.


Am 6. Januar kam Therese zu Besuch und am 8. dann noch Renate. Mit diesen zwei Freundinnen wollen wir das wunderschöne Land bereisen.
Wir haben Ihnen mit Freuden und unsere Lieblingsplätze gezeigt. Zum einen den Reiterhof in Londres, mit der tollen Aussicht auf dem Fluss und das gute Essen und zum anderen die Santa Juana Lodge und den Wasserfall. Dort hatten wir viel Spass im natürlichen Pool. Ebenso am sehr langen und einsamen Matapalo Beach und am touristischen Beach von Manuel Antonio. Auch den Manuel Antonio Nationalpark erlebten wir zusammen.
Am 15. Januar machen wir uns auf den Weg nach Samara.


Ein neuer Bericht wird folgen